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Team- und Fallsupervision

Wie wir gemeinsam arbeiten:
- Klärung des Auftrags: Gemeinsam definieren wir, welches Thema uns leitet – z. B. Rollenklarheit, Umgang mit Konflikten, Belastung, Qualitätssicherung, oder ein konkreter Fall.
- Systemische Reflexion der Praxis: Wir betrachten nicht nur einzelne Personen, sondern das Team als Ganzes, inklusive des Einflusses von Organisation, Vorgesetzten, Klient:innen und externen Rahmenbedingungen.
- Alltagstransfer: Sie entwickeln konkrete Handlungsoptionen, Kommunikationsroutinen und Rollenklärungen, die Sie direkt in den Alltag zurücktragen.
- Nachhaltige Entwicklung von Teamkultur: Sie festigen eine professionelle, vertrauensvolle und reflexive Arbeitskultur, in der kritische Fragen und Fehler offen besprochen werden können.
Die Supervision kann in einem regelmäßigen, festzulegenden Turnus erfolgen oder nach Bedarf. Eine Supervisionssitzung dauert in der Regel 2 Stunden.
Gerne lernen wir uns in einem unverbindlichen Telefonat oder Gespräch von etwa 30 Minuten kennen. Es entstehen keine Kosten für Sie. Probesupervisionen rechne ich nach meinem regulären Tarif ab.
Was Sie mitnehmen
Ziel ist nicht, ein "perfektes Team" zu kreieren – was ist das schon? – sondern Ihr Team dabei zu unterstützen, arbeitsfähig zu bleiben, und das auf einem hohen professionellen Niveau. Das kann bedeuten, dass das Team eigene Muster besser versteht und bewusst mit ihnen umgeht. Ein Team, das gelernt hat, Konflikte und Spannungen nicht zu verdrängen, sondern frühzeitig anzusprechen. Dem es gelingt, neue Teammitglieder gut zu integrieren und scheidende Mitglieder gehen zu lassen.
Für welche Teams eignet sich mein Angebot?
- Fachteams in Sozialpädagogik, Jugendhilfe (stationär und ambulant), Beratung, Klinik, Schule oder anderen helfenden Berufen
- Kita- und Familienzentrums-Teams
- Teams des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) und vergleichbarer Beratungsstellen
- Führungsteams oder Steuerungsgruppen, die ihren Führungs- und Entscheidungsstil reflektieren möchten
- Teams, die sich "ineinander verknotet" fühlen und nicht so richtig wissen, wie es weitergehen kann
Es soll eine langfristige Supervisionskultur etabliert werden, um die Qualität der Arbeit zu sichern und die professionelle Identität zu stärken.
Typische Anlässe:
- "Wir schaffen zwar alles und haben dauernd neue Projekte, aber es fühlt sich an, als würden wir uns im Kreis drehen."
- "Wir kommen nicht zu den wichtigen Themen, weil es immer irgendwo brennt."
- "Wir sind aufeinander angewiesen, daher ist Harmonie die wichtigste Prämisse unserer Zusammenarbeit. In der Konsequenz vermeiden wir Themen, weil wir Angst haben, uns zu verletzen."
- Das Team fühlt sich überlastet, Reflexionszeit fehlt im Alltag.
- Es gibt Spannungen, Reibungen oder wiederkehrende Konflikte, die im Team selbst nicht gelöst werden.
- Änderungen im Rahmen (z. B. neue Leitung, neue Konzeption, gesetzliche Vorgaben) machen eine professionelle Bestandsaufnahme der Teampraxis notwendig.
Was Supervision bei mir nicht ist:
Leider komme ich immerwieder in Teams, in denen in der Vergangenheit Supervision nicht als unterstützendes Werkzeug kennengelernt wurde, sondern negative Erfahrungen gemacht wurden. Was Sie daher bei mir NICHT erleben werden:
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- Eine Leistungsbewertung oder Überprüfung des Teams
- Ein Urteil darüber, ob jemand "gut" oder "schlecht" arbeitet
- Vorgefertigten Sitzungen mit Rollenspielen, heißem Stuhl oder abzuarbeitenden Checklisten
- Dozieren von meiner Seite, was die vermeintlich "richtige" Lösung ist.
Warum ich?
- Systemische Supervisorin (SG) – anerkannte Qualifikation nach den Standards der Systemischen Gesellschaft
- Promovierte Psychologin und Professorin für Psychologie, über 20 Jahre Praxiserfahrung in Beratung, Therapie und Supervision
- Pragmatismus: Wir bleiben im Alltagsgeschäft und entwickeln klare, umsetzbare Lösungen statt eines Gesprächs ohne Anschluss an Ihren Arbeitsalltag
- Empathie & professionelle Distanz: Sie erhalten einen respektvollen, wertschätzenden Blick auf Ihr Team, aber auch einen klaren Blick auf Muster, Verstrickungen und notwendige Abgrenzungen
- Diskrete Zusammenarbeit: Supervision ist vertraulich und vertraglich klar geregelt; Inhalte verlassen den Raum nicht
Mit wem ich bereits zusammengearbeitet habe:
Ich arbeite unter anderem mit Trägern der stationären und ambulanten Jugendhilfe in den Regionen Stuttgart und Tübingen, kirchlichen Fachverbänden der sozialen Arbeit, einer Klinik der Maximalversorgung sowie landesweiten Gesundheits- und Selbsthilfeorganisationen in Baden-Württemberg zusammen.
Sie möchten für Ihr Team oder Ihre Einrichtung eine regelmäßige Supervision einrichten?
Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich unverbindlich an. Ich erstelle Ihnen gerne ein passendes Angebot.